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Nach Angaben der OECD bieten effiziente Verkehrsinfrastrukturen sowohl Industrie- als auch Schwellenländern wirtschaftliche und soziale Vorteile durch die Verbesserung der Marktzugänglichkeit und Produktivität, die Gewährleistung einer ausgewogenen regionalen Wirtschaftsentwicklung, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Förderung der Arbeitsmobilität und die Vernetzung der Gemeinden und Regionen.Politische Entwicklungen können sich signifikant auf die Höhe öffentlicher Infrastrukturinvestitionen auswirken. So entfiel im Anschluss an die Wiedervereinigung ein Großteil der Ausgaben auf die Initiative „Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost". Bis zum Jahr 2005 nahmen die staatlichen Infrastrukturinvestitionen jedoch im Trend ab, insbesondere auf der kommunalen Ebene. Erst die Verabschiedung der beiden Konjunkturpakete I und II im Jahr 2008 bzw. 2009 führte zu einem erneuten Wachstum öffentlicher, vor allem kommunaler Investitionen in die Infrastruktur. Die Infrastrukturausgaben in den Jahren 2016 und 2017 sind vorwiegend durch höhere Investitionen in die Flughafeninfrastruktur sowie in die Straßeninfrastruktur geprägt. Die Infrastrukturinvestitionen in Deutschland stiegen in den Jahren 2018 bis 2020 vor allem, weil die Bundesregierung mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 und weiteren Programmen gezielt den Ausbau und die Modernisierung von Verkehrswegen, Schienen und digitaler Infrastruktur vorantrieb. Nach 2020 zeigte sich jedoch ein rückläufiger Trend bei den Infrastrukturinvestitionen. Gründe dafür sind vor allem stark gestiegene Bau- und Projektkosten, die die nominalen Investitionssummen zwar hoch erscheinen lassen, aber real weniger Bauvolumen ermöglichen. Gleichzeitig führten komplexere Planungsverfahren, Engpässe bei Planungskapazitäten und Genehmigungsbehörden sowie eine angespannte Haushaltslage dazu, dass viele Projekte verzögert oder gar nicht umgesetzt wurden.
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1995-2031
Infrastrukturinvestitionen umfassen Ausgaben für den Bau neuer Verkehrswege und die Verbesserung des bestehenden Infrastrukturnetzes. Dementsprechend berücksichtigen Erhebungen der Infrastrukturinvestitionen alle Finanzierungsträger, das heißt sowohl öffentliche Haushalte als auch privatwirtschaftlich tätige Unternehmen bzw. Kooperationen wie öffentlich-private Partnerschaften. Die Binneninfrastruktur umfasst Straßen, Schienen, Binnenwasserstraßen, Seehäfen und Flughäfen. Investitionen in diese Verkehrsträger und -knotenpunkte haben maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Transportsektors.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und IBISWorld Berechnungen. Angegeben werden die jährlichen Brutto-Anlageinvestitionen zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Milliarden Euro. Die Werte sind in konstanten Preisen angegeben und daher inflationsbereinigt.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Wasserbau |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Baumaschinen |
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XX% | XX% | $XX |
| Architekturbüros |
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XX% | XX% | $XX |
| Großhandel mit Baumaschinen |
|
XX% | XX% | $XX |
| Straßenbau |
|
XX% | XX% | $XX |
| Vorbereitende Baustellenarbeiten |
|
XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Zement |
|
XX% | XX% | $XX |
| Ingenieurbüros |
|
XX% | XX% | $XX |
| Abbrucharbeiten |
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XX% | XX% | $XX |
| Baugewerbe |
|
XX% | XX% | $XX |
| Öffentlicher Personennahverkehr |
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XX% | XX% | $XX |
| Gerüstbau |
|
XX% | XX% | $XX |
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The infrastrukturinvestitionen in Germany in 2025 was 20.4 milliarden euro.
The infrastrukturinvestitionen in Germany declined by -2.2% in 2025.
IBISWorld’s data and analysis on infrastrukturinvestitionen in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.