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Der Ausbruch der Coronapandemie im Jahr 2020 übte zeitweilig einen dämpfenden Einfluss auf die langfristig steigende Zahl der Haushalte in Deutschland aus. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war die verminderte Binnenwanderung in den Monaten unter Lockdown-Bedingungen. Auf die gesamtwirtschaftliche Erholung von der Pandemie im Verlauf des Jahres 2021 folgte im Jahr 2022 eine Periode mit hohen Preissteigerungen bei Lebenshaltungskosten und Energie, wodurch sich weniger Menschen mit geringem Einkommen leisten konnten, alleine zu wohnen. Das merklich höhere Zinsniveau ab 2022 wirkte sich zudem negativ auf die Finanzierungskosten von Bauherren und damit zunehmend bremsend auf die Bautätigkeiten im Inland aus, was mittelfristig ebenfalls zu einer Begrenzung des Wachstums der Zahl der Haushalte beitrug. Der Trend hin zu kleineren Haushaltsgrößen blieb in den vergangenen Jahren intakt. 2024 entfiel nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 41,6 % der Großteil aller Haushalte auf Einpersonenhaushalte. Gegenüber dem Anteil des Jahres 2014 stellt dies eine Steigerung von 1,3 Prozentpunkten dar. 2004 betrug der Anteil der Einpersonenhaushalte noch 36,5 %.
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1960-2032
Private Haushalte bestehen aus einer allein lebenden und wirtschaftenden Person oder aus mehreren Personen, die zusammenwohnen und eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dabei kann es sich sowohl um verwandte als auch um familienfremde Personen wie Mitglieder einer Wohngemeinschaft handeln. Hingegen gelten Gemeinschaftsunterkünfte nicht als Haushalte. Separate Wohnungen innerhalb eines Gebäudes werden als einzelne Haushalte gezählt.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird die Gesamtzahl privater Haushalte in Deutschland in Millionen. Daten bis einschließlich 1990 beziehen sich auf die Zahl privater Haushalte in den alten Bundesländern.
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The haushalte in Germany in 2026 was 41.1 millionen.
The haushalte in Germany grew by 0.34% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on haushalte in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.