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Das globale Handelsvolumen dürfte im Jahr 2026 auf 35,8 Billionen US-Dollar steigen und damit um 9,7 % über dem Vorjahresniveau liegen. Dieses vergleichsweise starke Wachstum ist auch auf anhaltende geopolitische Spannungen zurückzuführen, etwa im Zusammenhang mit den Maßnahmen der USA und Israels gegenüber dem Iran. In der Folge ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Viertel der weltweiten Öllieferungen transportiert wird, faktisch geschlossen. Dies hat die Ölpreise deutlich ansteigen lassen, da die Märkte zunehmend mit Angebotsengpässen rechnen. Die höheren Energiepreise treiben wiederum den nominalen Wert des Welthandels nach oben, da Importeure für zentrale Energierohstoffe deutlich mehr bezahlen müssen.Die Entwicklung des globalen Handelsvolumens war in den vergangenen fünf Jahren von erheblichen Schwankungen geprägt. Im Jahr 2021 stieg dessen Wert infolge der Erholung der Weltwirtschaft nach den pandemiebedingten Einbrüchen um 25,6 % auf 28,1 Billionen US-Dollar. Die dynamische Nachfrage wurde durch Nachholeffekte sowie Fortschritte bei der Impfkampagne zusätzlich verstärkt, während Angebotsengpässe – insbesondere bei Halbleitern und elektronischen Komponenten – die globalen Lieferketten weiterhin belasteten. Neue Virusvarianten Ende 2021 und Anfang 2022 verzögerten die wirtschaftliche Normalisierung zusätzlich.Mit dem Beginn des Ukraine-Krieges im März 2022 kamen weitere Belastungsfaktoren hinzu. Sanktionen gegen Russland sowie Störungen bei der Versorgung mit Weizen, Gerste und Sonnenblumenöl führten zu steigenden Rohstoffpreisen und verschärften bestehende Lieferkettenprobleme. Trotz dieser Entwicklungen legte der Welthandel 2022 um 12,5 % zu, gestützt durch robuste Konsumausgaben und eine rege wirtschaftliche Aktivität. 2023 verlangsamte sich das Wachstum jedoch vor dem Hintergrund anhaltender globaler Unsicherheiten und eines schwächeren makroökonomischen Umfelds, weshalb der Handelswert um 1,8 % zurückging. 2024 setzte erneut eine Erholung ein, mit einem Anstieg von 4,3 %. Im Jahr 2025 fiel das Wachstum mit 0,9 % vergleichsweise schwach aus, da geopolitische Spannungen und handelspolitische Unsicherheiten die wirtschaftliche Entwicklung belasteten. Zunehmende Spannungen zwischen Russland, China und den westlichen Staaten wirkten dämpfend auf den Welthandel. Gleichzeitig sorgten neue US-Zölle der Trump-Regierung für zusätzliche Unsicherheit, während Handelsabkommen mit Partnern wie Japan und der Europäischen Union stabilisierend wirkten.Zu den zentralen makroökonomischen Trends zählt das überdurchschnittliche Handelswachstum in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere in Ostasien und Afrika. Auch der Handel zwischen den Ländern des Globalen Südens hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, wodurch regionale Handelsverflechtungen weiter gestärkt werden. Die rasche Verbreitung von Automatisierung und künstlicher Intelligenz hat zudem das Wachstum des Handels mit hochpreisigen Gütern wie Halbleitern, Batterien und KI-Hardware begünstigt. Gleichzeitig dämpfen hohe öffentliche und private Verschuldungsniveaus, insbesondere in vielen Entwicklungsländern, weiterhin die Importnachfrage.
Curious about what drives these trends? IBISWorld's analyst coverage on the globales handelsvolumen includes detailled analysis on the current performance, outlook and industries affected.
1980-2032
Das globale Handelsvolumen entspricht dem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die im Verlauf eines Kalenderjahres über internationale Grenzen hinweg gehandelt werden. Es dient als Indikator für die Entwicklung des internationalen Handels.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten der Vereinten Nationen und IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird der Gesamtwert des globalen Handelsvolumens zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Billionen nominalen US-Dollar.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Herstellung von bestückten Leiterplatten |
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XX% | XX% | $XX |
| Industrial Machinery & Equipment installation in Germany |
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XX% | XX% | $XX |
| Güterbeförderung in der Luftfahrt |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln |
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XX% | XX% | $XX |
| Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Kunststoffverarbeitungsmaschinen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Spirituosen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Elektrofahrzeugen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Handwerkzeugen mit Motorantrieb |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Öfen und Brennern |
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XX% | XX% | $XX |
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The globales handelsvolumen in Germany in 2026 was 35.82 billionen us-dollar.
The globales handelsvolumen in Germany grew by 4.99% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on globales handelsvolumen in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.