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Der Klimawandel als globales Phänomen beeinflusst auch Deutschland, was mit einem vermehrten Auftreten von Klimaextremen einhergeht. Dies war auch in den vergangenen fünf Jahren zu beobachten. Ein vermehrtes Auftreten von Tagen mit einer Lufttemperatur über 30 Grad Celsius und äußerst geringen Tagesniederschlagssummen konnte vor allem im Jahr 2022 festgestellt werden, als ganz Europa von einer Hitzewelle und Dürre betroffen war. Eine ähnliche Gemengelage führte 2025 dazu, dass, wie schon in den Jahren 2018 und 2022, eine weit überdurchschnittliche Anzahl an Trockentagen erreicht wurde. Die erste Jahreshälfte 2025 war laut dem Deutschen Wetterdienst die trockenste seit Beginn der Aufzeichnungen. Laut Statistischem Bundesamt sind pro Jahr knapp 1500 Krankenhausbehandlungen und durchschnittlich 19 Todesfälle mit Hitze in Verbindung zu bringen. Zudem prägten mehrere Starkregenereignisse die vergangene Fünfjahresperiode. Besonders betroffen waren die Jahre 2021 und 2024. Während 2021 das Tiefdruckgebiet „Bernd" im Juli 2021 die verheerendste Hochwasserkatastrophe seit der Sturmflut des Jahres 1962 auslöste, die insbesondere im Ahrtal zu weiträumigen Zerstörungen führte und rund 180 Menschen das Leben kostete, waren 2024 weite Teile von Süddeutschland aufgrund des Sturmtiefs Orinoco von Hochwasserereignissen betroffen, wobei mindestens sechs Menschen zu Tode kamen. Der im Zusammenhang mit Naturgefahren bei den Sach- und Kraftfahrtversicherungen zwischen 2021 und 2024 aufgelaufene Schaden betrug insgesamt 33,4 Milliarden Euro. Davon entfiel alleine auf die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ein versicherter Gesamtschaden von rund 8,8 Milliarden Euro.
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2000-2032
Der Index quantifiziert, wie stark Deutschland von Extremwetterereignissen wie Trockenheit, Überschwemmungen, Stürmen und Hitzewellen betroffen ist. Als Basis dienen Daten des Statistischen Bundesamtes, des Bundesumweltamtes und des Deutschen Wetterdienstes, der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser, des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen sowie des Gesamtverbandes der Versicherer. Die in dieser Analyse ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Deutschen Wetterdienstes und IBISWorld Berechnungen. Der Index bildet die Abweichung der Jahresmitteltemperatur sowie das Auftreten von Extremwetterereignissen wie Hitzetagen, Starkregenereignissen und Trockentagen im Vergleich zu den jeweiligen Durchschnittswerten des Zeitraums von 2020 bis 2025 ab.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Forstwirtschaft und Holzeinschlag |
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XX% | XX% | $XX |
| Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt |
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XX% | XX% | $XX |
| Landwirtschaftliche Dienstleistungen für den Pflanzenbau |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Wein |
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XX% | XX% | $XX |
| Nichtlebensversicherungen |
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XX% | XX% | $XX |
| Abwasserentsorgung |
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XX% | XX% | $XX |
| Gemischte Landwirtschaft |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Futtermitteln für Heimtiere |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere |
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XX% | XX% | $XX |
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The extremwetterereignisse in Germany in 2026 was 97.36 index points.
The extremwetterereignisse in Germany grew by 0.57% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on extremwetterereignisse in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.