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Im Jahr 2026 dürfte das BIP Chinas auf 20,3 Billionen US-Dollar steigen, was einem Wachstum von 4,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Getragen wird dieses Wachstum vor allem von der anhaltenden Stärke des exportorientierten verarbeitenden Gewerbes, das trotz Herausforderungen wie den von den USA verhängten Zöllen robust bleibt. Die umfangreichen industriellen Kapazitäten des Landes sowie die weiterhin hohe globale Nachfrage nach chinesischen Produkten stützen die wirtschaftliche Entwicklung und können die Schwäche bei den Konsumausgaben und im Immobiliensektor zumindest teilweise ausgleichen.Zwischen 2021 und 2026 wurde das Wirtschaftswachstum in China maßgeblich von der Erholung nach der Pandemie sowie von globalen Handelsentwicklungen geprägt. Im Jahr 2021 legte das BIP um 8,6 % zu und spiegelte damit eine kräftige Erholung nach den pandemiebedingten Einbrüchen wider. Getragen wurde diese Entwicklung vor allem von der starken Exportnachfrage, unter anderem nach Medizintechnik und Elektronik, da viele Länder ihre Importe aus China deutlich ausweiteten. Lockerungen der Pandemieauflagen und eine wieder anziehende Industrieproduktion unterstützten die Erholung zusätzlich. In den darauffolgenden Jahren schwächte sich das Wachstum ab und stabilisierte sich bei rund 5 %. Hintergrund waren insbesondere eine schwache Binnennachfrage im Vergleich zu den exportgetriebenen Sektoren sowie strukturelle demografische Belastungen. Der Übergang von einem export- zu einem stärker konsumgetriebenen Wachstumsmodell verlief nur schrittweise. Investitionen in die Infrastruktur blieben zwar ein wichtiger Impulsgeber, konnten die verhaltene Entwicklung der privaten Investitionen und der Konsumausgaben jedoch nicht vollständig kompensieren. Zusätzliche Unsicherheiten ergaben sich aus handelspolitischen Spannungen, insbesondere durch Zölle der USA und anderer Volkswirtschaften auf chinesische Waren.Über den Betrachtungszeitraum hinweg prägten makroökonomische Trends wie Anpassungen in den globalen Lieferketten, veränderte Muster ausländischer Investitionen sowie die anhaltenden Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die internationale Nachfrage und die Binnenmärkte die Schwankungen des jährlichen BIP-Wachstums maßgeblich. Das wirtschaftspolitische Umfeld in China, einschließlich fiskalischer Impulse und investitionsgetriebener Strategien, stabilisierte zwar die Entwicklung, machte jedoch zugleich die zentrale Rolle des Staates für die gesamtwirtschaftliche Dynamik deutlich. Die Handelsbilanz blieb dank anhaltender Exportüberschüsse positiv, während die Konsumausgaben weiterhin hinter ihrer potenziellen Rolle als zentrale Wachstumsstütze zurückblieben.Zwischen 2021 und 2026 wuchs Chinas BIP im Durchschnitt um 4,6 % pro Jahr, was die Widerstandsfähigkeit des Exportsektors sowie den Einfluss staatlicher Steuerung unterstreicht. Gleichzeitig deuten Faktoren wie demografische Veränderungen, anhaltende handelspolitische Spannungen und sich wandelnde globale Nachfragemuster darauf hin, dass sich das Wachstumstempo im Vergleich zu früheren Jahrzehnten verlangsamt hat. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung dürfte damit zunehmend von staatlichen Impulsen abhängig bleiben.
Curious about what drives these trends? IBISWorld's analyst coverage on the bruttoinlandsprodukt chinas includes detailled analysis on the current performance, outlook and industries affected.
1980-2032
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) entspricht dem Gesamtwert der im Inland für den Endverbrauch bzw. -konsum hergestellten Güter und erbrachten Dienstleistungen, abzüglich aller Vorleistungen sowie Gütersubventionen und zuzüglich Gütersteuern.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Bank of China und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sowie auf IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird das im Verlauf eines Kalenderjahres insgesamt generierte BIP Festlandchinas zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Billionen US-Dollar mit Basisjahr 2015.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Electrical Equipment Manufacturing in Germany |
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XX% | XX% | $XX |
| Erzeugung und erste Bearbeitung von Kupfer |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von elektrischen Lampen und Leuchten |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von konfektionierten Textilien |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von sonstigen Verbrennungsmotoren und Turbinen |
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XX% | XX% | $XX |
| Weberei |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Schuhen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung |
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XX% | XX% | $XX |
| Schweinehaltung |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von elektrischem Installationsmaterial |
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XX% | XX% | $XX |
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The bruttoinlandsprodukt chinas in Germany in 2026 was 20.29 billionen us-dollar.
The bruttoinlandsprodukt chinas in Germany grew by 4.6% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on bruttoinlandsprodukt chinas in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.