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Nach wie vor gehört Schweinefleisch zu den am meisten verzehrten Fleischsorten in Deutschland. Von den 54,9 Kilogramm Fleisch, die 2025 in Deutschland pro Person verzehrt wurden, entfiel mit 28,3 Kilogramm der Großteil auf Schweinefleisch. Weitaus geringere Anteile verzeichneten Geflügelfleisch (14,7 kg) sowie Rind- und Kalbfleisch (9,7 kg).2021 sank der Preis von Schweinefleisch aufgrund der geringen Nachfrage durch das Gastgewerbe, das während der Coronavirus-Pandemie weitreichende Schließungen hinnehmen musste. Infolgedessen reduzierten die Erzeuger ihren Bestand an Schweinen. In der ersten Hälfte des Jahres 2022 steig dann die Nachfrage nach Schweinefleisch aufgrund der Aufhebung der meisten pandemiebedingten Restriktionen rapide an, während die Schweinebestände noch gering waren. So zog es viele Verbraucher aufgrund der Lockerungen ins Freie, um zu Grillen, und Gaststätten nahmen ihren Betrieb wieder auf. Durch die deutlich höhere Nachfrage im Vergleich zum Angebot verteuerte sich der Erzeugerpreis drastisch. Überdies trägt der gesteigerte Preis für Futtermittel zu der Erhöhung des Preises für Schweinefleisch bei. Der Preis für Futtermittel steigt insbesondere durch die erhöhte Verunsicherung am Weltmarkt aufgrund der Invasion Russlands in die Ukraine. Sowohl Russland und die Ukraine sind bedeutende Futtermittelerzeuger, sodass eine Verknappung von Futtermittel befürchtet wurde. Dies wiederum führte in der ersten Jahreshälfte 2022 zu Vorratskäufen, die eine starke Erhöhung der Weltmarktpreise in den Jahren 2022 und 2023 nach sich zogen. Die Erzeugerpreise sanken anschließend bis 2026 wieder, weil ein Normalisierungseffekt eintrat, die Nachfrage schwach war und der EU-Markt mit Schweinefleisch gut versorgt blieb. Zusätzlich belasteten Tierseuchen, Exportprobleme, sinkende Energiekosten und saisonale Überhänge die Preise in den Jahren 2025 und 2026.
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1976-2032
Die durchschnittliche Entwicklung der Preise für Schweinefleisch wird durch den zugehörigen Erzeugerpreisindex abgebildet. Der Erzeugerpreis entspricht dem Durchschnittswert der monatlich ermittelten Verkaufspreise ausgewählter im Inland erzeugter und verkaufter Produkte der betreffenden Warengruppen unter Herausrechnung der Mehrwertsteuer, etwaiger Preiserhöhungen aufgrund von Qualitätsänderungen und gewährter Rabatte, aber einschließlich Verbrauchssteuern und gesetzlicher Abgaben. Berücksichtigt wird frisches und gekühltes bzw. gefrorenes Schweinefleisch, verarbeitetes hingegen nicht.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird der durchschnittliche jährliche Stand des Erzeugerpreises für Schweinefleisch in Deutschland zum 21. Dezember des jeweiligen Jahres im Vergleich zum Basisjahr 2021 (= 100) in Indexpunkten.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Schweinehaltung |
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XX% | XX% | $XX |
| Fleischverarbeitung |
|
XX% | XX% | $XX |
| Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren |
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XX% | XX% | $XX |
| Landwirtschaft |
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XX% | XX% | $XX |
| Schlachthöfe |
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XX% | XX% | $XX |
| Einzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren |
|
XX% | XX% | $XX |
| Geflügelschlachthöfe |
|
XX% | XX% | $XX |
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The erzeugerpreis für schweinefleisch in Germany in 2026 was 118.7 index points.
The erzeugerpreis für schweinefleisch in Germany grew by 3.49% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on erzeugerpreis für schweinefleisch in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.