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In den letzten fünf Jahren verringerte sich die Zahl der 16- bis 25-Jährigen im Mittel um 0,3 % pro Jahr auf 8,5 Millionen im aktuellen Jahr. Dies entspricht einem Rückgang von 0,6 % gegenüber dem Vorjahreswert.Gegenüber 2013 hat sich die Einwohnerzahl durchschnittlich um 0,4 % pro Jahr verringert, was den langfristigen Effekt des demografischen Wandels verdeutlicht. Durch die fortschreitende Alterung der Gesellschaft und langfristig sinkende Geburtenzahlen schrumpft die Gruppe der 16 bis 25 Jahre alten Einwohner relativ kontinuierlich. Lediglich der signifikante Anstieg ihrer Zahl um 1,8 % im Jahr 2015 sowie der Anstieg um 1,3 % im Jahr 2022, die sich durch die Zuwanderungen im Zuge der Flüchtlingskrise und des Ukraine-Kriegs ergab, konnte dem seit 2007 anhaltenden Rückgang temporär entgegenwirken.Die positive Entwicklung in der Zeit vor 2007 ist vorrangig auf den Einfluss der geburtenstarken Jahrgänge nach der Wiedervereinigung 1990 und die hohe Zahl unter 25 Jahre alter Einwohner in den neuen Bundesländern zurückzuführen. 1990 stieg die Zahl der 16- bis 25-Jährigen zunächst um 19,7 % im Vergleich zu 1989 und erreichte damit ihren historischen Höchststand von 11,3 Millionen. Durch die Alterung der Einwohner dieser Altersgruppe, innerhalb derer die älteren Kohorten stärker vertreten waren, verringerte sich ihre Zahl in den Folgejahren jedoch. Von 1999 bis 2005 führte dann wiederum die Alterung der zu Zeiten der Wiedervereinigung unter sechs Jahre alten Einwohner zu positiven Wachstumsraten. So war 1990 die Zahl der sechs- bis zwölfjährigen Einwohner um 1,7 Millionen (38,8 %) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, die der unter Sechsjährigen um 1,4 Millionen (36,2 %). Der Anteil der Neugeborenen innerhalb dieser Altersgruppe betrug 17,1 %, sank jedoch anschließend kontinuierlich, sodass nach dem Erreichen des 16. Lebensjahres dieses Jahrgangs im Jahr 2006 die Zugewinne der 16 bis 25 Jahre alten Einwohner die Verluste durch die Alterung der älteren, zahlenmäßig stärkeren Jahrgänge dieser Gruppe nicht mehr ausgleichen konnten. Daher verringerte sich die Zahl der 16- bis 25-Jährigen bis zum Beginn der Flüchtlingskrise stetig. Nach den Daten von Eurostat liegt Deutschland damit auch unter dem Durchschnitt der EU-Staaten. So lebten im Jahr 2021 in Deutschland anteilig weniger junge Menschen als im EU-Durchschnitt.
Curious about what drives these trends? IBISWorld's analyst coverage on the einwohner von 16 bis 25 jahren includes detailled analysis on the current performance, outlook and industries affected.
1970-2031
Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten der Statistik zur Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Statistischen Bundesamtes und auf IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird die Gesamtzahl der Einwohner Deutschlands im Alter von 16 bis 25 Jahren zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Millionen. Zahlen bis 1989 beziehen sich ausschließlich auf die Einwohner der genannten Altersgruppe in den alten Bundesländern. Den Werten ab 2011 liegen die Ergebnisse der Volkszählung jenes Jahres zugrunde.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
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| Fahrschulen |
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The einwohner von 16 bis 25 jahren in Germany in 2025 was 8.5 millionen.
The einwohner von 16 bis 25 jahren in Germany declined by -0.29% in 2025.
IBISWorld’s data and analysis on einwohner von 16 bis 25 jahren in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.