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Im Jahr 2026 dürfte das BIP der USA um 2,2 % auf 24,4 Billionen US-Dollar steigen, womit der Aufwärtstrend anhält, wenn auch mit geringerem Tempo als unmittelbar nach der Pandemie. Diese Entwicklung spiegelt eine Wirtschaft wider, die nach einem Rückgang des Wachstums auf 2,2 % im Jahr 2025 in eine Phase geringerer Dynamik eintritt. Trotz des Gegenwinds durch erhöhte Zinsen und geopolitische Unsicherheiten zeigt sich die US-Wirtschaft weiterhin robust. Der private Konsum bleibt der wichtigste Wachstumstreiber, während die Unternehmensinvestitionen im Zuge der Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve ab Ende 2024 und im Verlauf des Jahres 2025 allmählich anziehen dürften, da sich die Finanzierungsbedingungen verbessern.In den vergangenen fünf Jahren war die wirtschaftliche Entwicklung in den USA von erheblicher Volatilität geprägt, beeinflusst durch außergewöhnliche globale Ereignisse und wirtschaftspolitische Maßnahmen. Zu Beginn stand eine kräftige Erholung von der Pandemie und dem stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit der Großen Depression, wobei das BIP im Jahr 2021 um 6,2 % zunahm. Ausschlaggebend waren umfangreiche fiskalische Impulse, eine lockere Geldpolitik und eine aufgestaute Konsumnachfrage. Dies stellte die höchste jährliche Wachstumsrate seit 1984 dar, als die Wirtschaft im Zuge der Erholung unter Präsident Reagan um 7,2 % expandierte.Seitdem hat sich das Wachstum auf einem nachhaltigeren Niveau eingependelt und lag im Zeitraum von 2021 bis 2026 im Durchschnitt bei 2,5 % pro Jahr. Die Federal Reserve leitete im Dezember 2024 eine Wende in der Geldpolitik ein und senkte die Zinsen im Verlauf des Jahres 2025 erneut, wodurch der Druck auf zinssensitive Sektoren etwas nachließ, auch wenn die Finanzierungskosten erhöht blieben. Die Lieferkettenstörungen, welche die frühe Erholungsphase geprägt hatten, sind inzwischen weitgehend überwunden, sodass Unternehmen die Nachfrage wieder besser bedienen können.Mit dem Abklingen pandemiebedingter Verzerrungen ist das Wachstum ausgewogener geworden. Der Dienstleistungssektor bildet das Rückgrat der Expansion, da sich die Konsumpräferenzen zunehmend von Gütern hin zu Erlebnissen verschoben haben. Ein robuster Arbeitsmarkt stützt weiterhin die Konsumausgaben, auch wenn das Lohnwachstum gegenüber den Spitzenwerten während der Pandemie spürbar nachgelassen hat.
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1980-2032
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) entspricht dem Gesamtwert der im Inland für den Endverbrauch bzw. -konsum hergestellten Güter und erbrachten Dienstleistungen, abzüglich aller Vorleistungen sowie Gütersubventionen und zuzüglich Gütersteuern, und damit der Summe der Konsumausgaben und Investitionen privater und öffentlicher Haushalte, der Bestandsveränderungen und des Gesamtwerts der Exporte abzüglich des Gesamtwerts der Importe (Nettoexporte).Die ausgewiesenen Werte basieren auf Daten des Bureau of Economic Analysis sowie auf Durchschnittswerten von Banken und Finanzinstituten. Angegeben wird das im Verlauf eines Kalenderjahres insgesamt generierte BIP der USA in Billionen verketteter US-Dollar mit Basisjahr 2017.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Weapon & Ammunition Manufacturing in Germany |
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XX% | XX% | $XX |
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The bruttoinlandsprodukt der usa in Germany in 2026 was 24.39 billionen us-dollar.
The bruttoinlandsprodukt der usa in Germany grew by 2.52% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on bruttoinlandsprodukt der usa in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.