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2020 bis 2022 waren zahlreiche Umzugswillige aufgrund der zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie verhängten Einschränkungen sowie der negativen Folgen der Coronakrise gezwungen, den geplanten Wohnortswechsel aufzuschieben. Ab 2023 stieg die Anzahl der Binnenwanderungen wieder deutlich an.Die im Verlauf der letzten fünf Jahre ausgelaufene Wohnsitzbindung der nach dem Königsteiner Schlüssel auf alle Bundesländer verteilten Flüchtlinge wirkte dem Rückgang der Wanderungsfälle kurzfristig entgegenwirken. Gemäß der rückwirkend ab dem 1. Januar 2016 geltenden Wohnsitzrauflage mussten Flüchtlinge in den ersten drei Jahren nach ihrer Ankunft in dem ihnen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesenen Bundesland wohnen (Residenzpflicht).Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die meisten Zuzüge aus anderen Bundesländern. Gleichzeitig gab es aus Nordrhein-Westfalen auch die meisten Fortzüge in ein anderes Bundesland. In beiden Kategorien lagen die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen ebenfalls in den Top 5. Den mit Abstand größten Wanderungssaldo (Zuzüge – Fortzüge) verzeichnete das Bundesland Brandenburg, während als Berlin entsprechend den größten negativen Wanderungssaldo aufwies. Insgesamt verzeichneten neben Brandenburg lediglich die Bundesländer Schleswig-Holstein, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen einen positiven Wanderungssaldo.
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1965-2031
Auf der Grundlage von § 4 des Bevölkerungsstatistikgesetzes ermittelt die Wanderungsstatistik die über Gemeindegrenzen hinweg erfolgenden Wechsel der Hauptwohnung innerhalb Deutschlands. Dementsprechend erfasst die Wanderungsstatistik die Zahl der Wanderungsfälle im Verlauf eines Jahres, jedoch nicht die Anzahl wandernder Personen. Da eine Person in einem Jahr mehrmals umziehen kann, übersteigt die Zahl der Wanderungsfälle in einem Jahr potenziell die Zahl der wandernden Personen. Ebenfalls nicht berücksichtigt werden Umzüge innerhalb von Gemeinden, An- und Abmeldungen von Nebenwohnungen sowie Umzüge von nicht der Meldepflicht unterliegenden Personen wie Mitgliedern ausländischer Streitkräfte.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird die Zahl der im Jahresverlauf insgesamt verzeichneten Wanderungsfälle zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Millionen. Zahlen aus der Zeit vor 1991 beziehen sich ausschließlich auf die Binnenwanderung in den alten Bundesländern.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Bauträger |
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XX% | XX% | $XX |
| Vermietung von Immobilien |
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XX% | XX% | $XX |
| Einzelhandel mit Vorhängen, Teppichen und Fußbodenbelägen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von konfektionierten Textilien |
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XX% | XX% | $XX |
| Verwaltung von Immobilien |
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XX% | XX% | $XX |
| Einzelhandel mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Armaturen |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Küchenmöbeln |
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XX% | XX% | $XX |
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The binnenwanderung in Germany in 2025 was 3.88 millionen.
The binnenwanderung in Germany grew by 0.66% in 2025.
IBISWorld’s data and analysis on binnenwanderung in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.