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Der Weltmarktpreis für Zink dürfte im Jahr 2026 um 2,2 % gegenüber dem Vorjahr auf 2.817,58 US-Dollar pro Tonne steigen. Eine spürbare Preisentspannung ist damit vorerst nicht zu erwarten, da die Nachfrage weiterhin auf dem bereits erhöhten Niveau des Vorjahres aufbaut. In den USA treiben insbesondere Investitionen in zinkbasierte Batteriesysteme in Mikronetzen und Energiespeicherlösungen den Verbrauch an. Gleichzeitig bemühen sich wichtige Förderländer um den Ausbau ihrer Abbaukapazitäten, was den Kostendruck zumindest teilweise abfedern dürfte. Neue Projekte, etwa in Südafrika und Namibia, sollen im Laufe des Jahres in Betrieb gehen, das Angebot erhöhen und so das Ausgabenwachstum für Abnehmer mit Zugang zu diesen zusätzlichen Mengen begrenzen.In den vergangenen fünf Jahren waren die Zinkpreise von erheblicher Volatilität geprägt. Globale wirtschaftliche Verwerfungen, Lieferkettenprobleme und sich wandelnde Nachfragestrukturen haben die Preisentwicklung maßgeblich beeinflusst. Im Zuge der Pandemie brachen die Preise im Jahr 2020 auf 2.266,77 US-Dollar pro Tonne ein, da die weltweite Industrieproduktion zurückging und Bauprojekte verschoben wurden. Der deutliche Rückgang gegenüber dem Vorkrisenniveau spiegelte vor allem die schwächere Nachfrage nach verzinktem Stahl und anderen zinkintensiven Anwendungen wider.Mit der wirtschaftlichen Erholung ab 2021 setzte eine kräftige Gegenbewegung ein. Die Preise stiegen auf 3.002,85 US-Dollar pro Tonne, getragen von der Wiederbelebung der Wirtschaft, staatlichen Infrastrukturprogrammen und anhaltenden Störungen in den Lieferketten des Zinkbergbaus. 2022 setzte sich dieser Trend fort, wobei die Preise mit 3.484,87 US-Dollar pro Tonne den höchsten Stand seit mehreren Jahrzehnten erreichten. Ausschlaggebend waren die fortschreitende Nachfrageerholung, begrenzte Angebotskapazitäten sowie steigende Energiekosten in der Zinkverhüttung.Im Jahr 2024 lag der Zinkpreis bei 2.776,53 US-Dollar pro Tonne, was einem Anstieg von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung ist vor allem auf die wieder anziehende globale Industrienachfrage zurückzuführen, insbesondere aus der Bau- und Automobilbranche, da sich die wirtschaftlichen Aktivitäten nach den pandemiebedingten Störungen normalisierten. Infrastrukturprogramme in großen Volkswirtschaften stützten zusätzlich den Verbrauch, insbesondere über Anwendungen in verzinktem Stahl. Gleichzeitig wirkten Angebotsengpässe infolge von Minenschließungen und Produktionsverzögerungen preisfördernd. Allerdings begrenzten Unsicherheiten hinsichtlich des globalen Wachstums und der Industrieproduktion den Preisanstieg, sodass die Werte unter den Spitzen von 2021 und 2022 blieben.Die vergangenen fünf Jahre waren durch strukturelle Veränderungen entlang der Zinklieferketten geprägt. Die Schließung erschöpfter Lagerstätten und Verzögerungen bei neuen Projekten führten zu einem angespannten Marktumfeld. Die Nachfrageentwicklung in China spielte eine zentrale Rolle bei der Preisbildung, da insbesondere die Bauaktivität und die industrielle Produktion des Landes den globalen Verbrauch stark beeinflussen. Verschärfte Umweltauflagen und steigende Energiekosten belasteten die Produktion zusätzlich, insbesondere in energieintensiven Schmelzprozessen, und stützten die Preise von der Angebotsseite. Insgesamt ergibt sich daraus für den Zeitraum von 2021 bis 2026 ein durchschnittlicher jährlicher Preisrückgang von 1,3 %.
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1980-2032
Der Weltmarktpreis für Zink repräsentiert den globalen Referenzpreis für Zinkmetall und wird in nominalen US-Dollar pro Tonne angegeben. Er bildet die Preisentwicklung auf den globalen Rohstoffmärkten ab und spiegelt die Angebots- und Nachfrageverhältnisse in den wichtigsten Handelszentren wider, darunter die Londoner Metallbörse und die Shanghai Futures Exchange. Berücksichtigt werden sowohl Spotpreise als auch Terminmarktpreise, die für den weltweiten Zinkhandel und zahlreiche industrielle Anwendungen von Bedeutung sind. Die zugrunde liegenden Daten werden vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bereitgestellt.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
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| Erzeugung und erste Bearbeitung von Blei, Zink und Zinn |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von Schlössern und Beschlägen |
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XX% | XX% | $XX |
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The weltmarktpreis für zink in Germany in 2026 was 2,817.58 us-dollar pro tonne .
The weltmarktpreis für zink in Germany declined by -1.27% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on weltmarktpreis für zink in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.