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Der Weltmarktpreis für Gold dürfte 2026 rund 4.289,60 US-Dollar pro Feinunze erreichen und damit 24,6 % über dem Niveau von 2025 liegen, als der Preis bereits um 44,1 % zugelegt hatte. Am 17. Oktober 2025 erreichte Gold einen außergewöhnlichen Meilenstein, als der London AM Fix mit 4.338,25 US-Dollar pro Feinunze ein Rekordhoch markierte, alle bisherigen nominalen Preisstände übertraf und damit erstmals Notierungen von über 4.000 US-Dollar pro Feinunze verzeichnet wurden. Anfang November 2025 hielt sich der Spotpreis weiterhin über der Marke von 4.000 US-Dollar, was auf ein anhaltendes Interesse institutioneller Anleger und nicht lediglich auf kurzfristige spekulative Ausschläge hinweist.Zwischen 2021 und 2026 verzeichnete der Goldpreis ein außergewöhnlich starkes Wachstum von durchschnittlich 19 % pro Jahr, getragen von beispiellosen geldpolitischen Stimuli, geopolitischen Spannungen und strukturellen Verschiebungen auf der Nachfrageseite. Die Preise stiegen von 1.799,63 US-Dollar pro Feinunze im Jahr 2021 auf aktuell über 4.000 US-Dollar und durchliefen dabei mehrere markante Wendepunkte. In den Jahren 2020 bis 2022 bewegte sich der Goldpreis weitgehend in einer Spanne von 1.770 bis 1.800 US-Dollar, da pandemiebedingte geldpolitische Stimuli durch steigende Realzinsen kompensiert wurden. Der Ausbruch nach oben im Jahr 2023 trieb den Goldpreis zunächst auf 1.942,67 US-Dollar pro Feinunze, gefolgt von einem dynamischen Aufwärtstrend in den Jahren 2024, 2025 und 2026.Die Goldkäufe der Zentralbanken haben die Marktdynamik nachhaltig verändert. Bis September 2025 erreichten die Nettokäufe des offiziellen Sektors bereits 634 Tonnen. Damit lagen sie zwar unter den außergewöhnlich hohen Jahresvolumen von über 1.000 Tonnen in den Jahren 2022 bis 2024, blieben aber deutlich über dem vorherigen Durchschnitt von 400 bis 500 Tonnen pro Jahr. Allein im September 2025 erhöhten die Zentralbanken ihre Bestände um 39 Tonnen, was einem Anstieg von 79 % gegenüber dem Vormonat entsprach und eine robuste Nachfrage trotz des hohen Preisniveaus unterstreicht. Die Polnische Nationalbank profilierte sich 2025 als größter Käufer, flankiert von einer offensiven Aufstockung der Bestände durch Brasilien, Kasachstan und die Türkei. Daten des World Gold Council aus dem Jahr 2025 weisen auf ein außergewöhnlich hohes institutionelles Vertrauen hin. 95 % der Zentralbanken erwarteten, dass die globalen Goldreserven in den folgenden zwölf Monaten weiter steigen würden, und 43 % planten, ihre eigenen Bestände auszubauen.Die fortschreitende De-Dollarisierung stützt die Nachfrage des offiziellen Sektors zusätzlich, da Institutionen verstärkt nach Vermögenswerten suchen, die gegenüber geopolitischem Druck und Sanktionsregimen weitgehend immun sind. Die Goldreserven Indiens überschritten im Oktober 2025 erstmals die Marke von 100 Milliarden US-Dollar, getragen vor allem vom starken Preisanstieg, obwohl die Reserve Bank of India ihr Ankaufstempo gegenüber 2024 gedrosselt hat. Die Investmentnachfrage zog 2025 deutlich an, wobei der World Gold Council zwischenzeitlich sogar von einem Rekordquartal sprach, getragen von einer verstärkten Flucht in sichere Häfen vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheit und hoher Währungsschwankungen. Dass gleichzeitig mehrere Edelmetalle neue Höchststände erreichten, deutet auf koordinierte Marktdynamiken hin, statt auf isolierte Preisbewegungen einzelner Rohstoffe. So kletterte der Silberpreis im Oktober 2025 auf 54,50 US-Dollar pro Feinunze und übertraf damit sein Rekordniveau aus dem Jahr 1980.
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1980-2032
Der Weltmarktpreis für Gold spiegelt den internationalen Referenzpreis für Feingold wider und wird in nominalen US-Dollar pro Feinunze angegeben. Die Preisbildung erfolgt über mehrere Mechanismen, darunter das Goldfixing der London Bullion Market Association (LBMA), der Handel am Spotmarkt sowie Terminkontrakte an Börsen wie der COMEX. Der Goldpreis ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Investmentnachfrage, dem Reservemanagement der Zentralbanken, der Schmucknachfrage, industriellen Anwendungen, Wechselkursentwicklungen (insbesondere der Stärke des US-Dollars), Realzinsen, Inflationserwartungen und der Wahrnehmung geopolitischer Risiken. Die ausgewiesenen Daten basieren auf Angaben von Edelmetallbörsen, dem World Gold Council, Marktdatendiensten, welche die globalen Goldmärkte kontinuierlich beobachten, sowie auf IBISWorld Berechnungen.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
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| Erzeugung und erste Bearbeitung von Edelmetallen |
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XX% | XX% | $XX |
| Großhandel mit Uhren und Schmuck |
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XX% | XX% | $XX |
| Watch & Jewellery Retailing in Germany |
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XX% | XX% | $XX |
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The weltmarktpreis für gold in Germany in 2026 was 4,289.6 us-dollar pro feinunze.
The weltmarktpreis für gold in Germany grew by 18.97% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on weltmarktpreis für gold in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.