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Seit 2021 sind die Verteidigungsausgaben der Nicht-NATO-Länder durchschnittlich um 5 % pro Jahr gestiegen, sodass sie im aktuellen Jahr einen Stand von rund 1,4 Billionen US-Dollar verzeichnen dürften. Dies entspricht einem Anstieg von 2,8 % gegenüber dem Vorjahreswert.Haupttreiber dieses Wachstums war vor allem der asiatische Raum. China hat dabei eine führende Rolle übernommen und sein rasantes Wirtschaftswachstum genutzt, um das weltweit zweitgrößte Verteidigungsbudget aufzubauen und seine militärischen Fähigkeiten zu Wasser und in der Luft zu stärken. Auch Länder wie Indien, Japan und Südkorea haben ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöht. Indien investiert angesichts der Grenzkonflikte mit China und Pakistan mehr in sein Militär. Japan und Südkorea reagieren mit steigenden Ausgaben sowohl auf Chinas Politik als auch auf die Bedrohung durch Nordkorea. Diese Entwicklungen haben eine Modernisierungswelle in der Region ausgelöst und maßgeblich zur Steigerung der Nicht-NATO-Verteidigungsausgaben beigetragen.Auch im Nahen Osten war in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum der Militärausgaben zu beobachten. Vor allem die Länder des Golf-Kooperationsrats, allen voran Saudi-Arabien, haben ihre Ausgaben erhöht, finanziert durch Öl- und Gasexporte, um moderne Waffensysteme einzuführen. Schwankende Ölpreise haben allerdings das Tempo des Wachstums beeinträchtigt, besonders in Phasen sinkender Preise. Saudi-Arabien, das in regionaler Konkurrenz zum Iran steht und in mehrere Konflikte verwickelt ist, bleibt weltweit eines der Länder mit dem größten Militärbudget außerhalb der NATO.In Europa ist Russland das Land mit den höchsten Verteidigungsausgaben unter den Nicht-NATO-Staaten. Das Land treibt seine Militärmodernisierung weiter voran und hat angesichts der anhaltenden Spannungen mit der NATO sowie des Krieges in der Ukraine seine Ausgaben weiter erhöht. Sanktionen und schwankende Rohstoffpreise haben zwar Russlands finanziellen Spielraum eingeschränkt, doch die geopolitischen Gegebenheiten führen weiterhin zu steigenden Verteidigungsausgaben. Das Vorgehen Russlands hat zudem auch bei anderen Nicht-NATO-Staaten in der Region für höhere Militärbudgets gesorgt.Das laufende Jahr ist geprägt von anhaltenden geopolitischen Spannungen, insbesondere in Asien und im Nahen Osten. Angesichts wachsender Sicherheitsbedrohungen und des Bestrebens, ihren Einfluss auszubauen, haben die dortigen Regierungen Investitionen in militärische Modernisierung, fortschrittliche Ausrüstung und den Ausbau ihrer Streitkräfte priorisiert. Die Zuspitzung bestehender Konflikte, etwa in der Ukraine oder im Gazastreifen, hat die Staaten zusätzlich dazu bewogen, ihre Verteidigungsbudgets zu erhöhen, um flexibel auf veränderte Allianzen und Bedrohungen reagieren zu können.
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1980-2032
Bei den Verteidigungsausgaben der Länder, die keine Mitglieder der Organisation des Nordatlantikvertrags (North Atlantic Treaty Organization; NATO) sind, handelt es sich um die Summe der globalen Militärausgaben abzüglich der Verteidigungsausgaben der NATO-Mitglieder. Damit liegt der Schwerpunkt auf den Entwicklungsländern, während die Ausgaben der meisten westlichen und entwickelten Staaten nicht eingeschlossen sind. Der Verteidigungsaufwand jedes Landes umfasst Ausgaben für militärisches und ziviles Personal, Ausrüstung, Betrieb und Instandhaltung, Bau sowie Forschung und Entwicklung.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten der Military Expenditure Database des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI). Angegeben werden die jährlich insgesamt getätigten Verteidigungsausgaben der Nicht-NATO-Länder zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Milliarden US-Dollar mit Basisjahr 2022.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
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| Luft- und Raumfahrzeugbau |
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XX% | XX% | $XX |
| Schiffbau |
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XX% | XX% | $XX |
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The verteidigungsausgaben der nicht-nato-länder in Germany in 2026 was 1,361.7 milliarden us-dollar.
The verteidigungsausgaben der nicht-nato-länder in Germany grew by 4.98% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on verteidigungsausgaben der nicht-nato-länder in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.