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Die Preissteigerung zwischen 2020 bis 2025 ist vorrangig auf die extremen Preisanstiege in den Jahren 2021 und 2022 zurückzuführen. Der Erzeugerpreis für Frischbeton (Transportbeton) sowie für Gipserzeugnisse für den Bau erhöhte sich von 2019 bis 2024 um mehr als 45 %. Die Verteuerung von Baumaterialien aus Holz erklärt sich vorrangig durch die Verteuerung von Schnittholz und die Weiterreichung der gestiegenen Kosten entlang der Wertschöpfungskette. Zusätzlich bewirkte die Entwicklung des Weltmarktpreises für Stahl, der sich, vor allem im Jahr 2021, verteuerte, dass Baumaterialien aus Metall im Allgemeinen und Stahl im Besonderen teurer wurden.Im Jahr 2021 kam es zu einem besonders starken Anstieg des Erzeugerpreises für Baumaterialien. Grund dafür war insbesondere die Angebotsknappheit von Holz, welche die Preise in die Höhe trieb. 2022 kam es aufgrund der Ukraine-Krise und den damit verbundenen Handelsbeschränkungen sogar zu noch stärkeren Preisanstiegen. Bei Russland handelte es sich um einen wichtigen Rohstofflieferanten. Bereits zum 1. Januar 2022 wurde durch Russland ein Exportverbot für Rundnadelhölzer verhängt. Von der Krise betroffen waren auch Stahl- und Aluminiumexporte, was die Preise dieser Rohstoffe und Erzeugnissen daraus am Weltmarkt steigerte. 2022 zeichnete sich wegen der negativen Effekte der hohen Inflation sowie der Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank, die wiederum Investitionen unattraktiver macht, bereits eine Verlangsamung der Bautätigkeit in Deutschland ab. Die fallende Nachfrage nach Baumaterial wirkte einer noch stärkeren Zunahme des Erzeugerpreises jedoch noch nicht entgegen, konnte 2024 aber eine größere Wirkung entfalten, was in dem Jahr zu einem leichten Rückgang des Materialkostenindex führte.
Curious about what drives these trends? IBISWorld's analyst coverage on the erzeugerpreis für baumaterial includes detailled analysis on the current performance, outlook and industries affected.
2000-2032
Das für den Neubau von Wohngebäuden benötigte Material umfasst sowohl Rohmaterialien wie Rundholz, Natursteine, Kies, Sand und Ton als auch Erzeugnisse aus Beton, Betonstahl sowie Stahl- und Leichtmetallkonstruktionen. Überdies kommen beim Bau von Gebäuden auch keramische Wandelemente, Ziegel und Gipserzeugnisse zum Einsatz.Die durchschnittliche Entwicklung der Preise für Baumaterial wird durch den zugehörigen Materialkostenindex abgebildet. Der Preisindex der Materialkosten umfasst die Preisentwicklung der Baumaterialien, die bei der Ausführung individueller Bauleistungen des Neubaus von Wohngebäuden typischerweise verarbeitet werden. Für die Materialkosten werden die entsprechenden Erzeugerpreise gewerblicher Produkte einbezogen.Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes und IBISWorld Berechnungen. Angegeben wird der durchschnittliche jährliche Stand des Materialkostenindex für Baumaterial in Deutschland zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres im Vergleich zum Basisjahr 2021 (= 100) in Indexpunkten.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Gebäudebau |
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XX% | XX% | $XX |
| Abbau von Kies, Sand, Ton und Kaolin |
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XX% | XX% | $XX |
| Baugewerbe |
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XX% | XX% | $XX |
| Herstellung von keramischen Baumaterialien |
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XX% | XX% | $XX |
| Brücken- und Tunnelbau |
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XX% | XX% | $XX |
| Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei |
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XX% | XX% | $XX |
| Gipserei und Verputzerei |
|
XX% | XX% | $XX |
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The erzeugerpreis für baumaterial in Germany in 2025 was 121 index points.
The erzeugerpreis für baumaterial in Germany grew by 5.7% in 2025.
IBISWorld’s data and analysis on erzeugerpreis für baumaterial in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.