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Das Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union dürfte im Jahr 2026 16,1 Billionen US-Dollar erreichen und damit gegenüber dem Vorjahr um 1 % wachsen. Die verhaltene wirtschaftliche Entwicklung ist insbesondere auf zunehmende Handelsspannungen mit den USA zurückzuführen, die exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich und Italien belasten. Darüber hinaus wirkt der anhaltende Inflationsdruck in weiten Teilen der Region wachstumshemmend. Die hohe Abhängigkeit von externen Absatzmärkten sowie strukturelle Herausforderungen innerhalb der Europäischen Union tragen zu einem anspruchsvollen makroökonomischen Umfeld bei.Zwischen 2021 und 2026 war die wirtschaftliche Entwicklung der Europäischen Union von einer kräftigen Erholungsphase nach der Pandemie sowie einer anschließenden Abschwächung geprägt. Nach dem pandemiebedingten Einbruch stieg das BIP im Jahr 2021 um 6,4 %, begünstigt durch die Impfkampagne, die schrittweise Lockerungen der Beschränkungen sowie die Öffnung der Grenzen nach sich zog und so das Wiederhochfahren der Wirtschaft ermöglichte. Auch im Jahr 2022 wurde das Wachstum zunächst noch von dieser Erholung getragen, verlor jedoch an Dynamik und belief sich schließlich auf 3,6 %. Maßgeblich hierfür war unter anderem der im März 2022 eskalierte Ukraine-Krieg, der deutliche Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln auslöste. Die daraus resultierenden Inflationsimpulse belasteten zunehmend das Konsum- und Geschäftsklima innerhalb der Europäischen Union.Die weitere Eskalation des Krieges, anhaltende Verwerfungen auf den Energiemärkten sowie Unsicherheiten in den globalen Lieferketten führten in den Folgejahren zu einer deutlich schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung. Das BIP wuchs 2023 lediglich um 0,5 % und 2024 um 1,1 %, da die hohe Inflation in vielen Mitgliedsstaaten anhielt, die Kaufkraft verringerte und die Inlandsnachfrage dämpfte. In dieser Phase traten auch die Unterschiede innerhalb der Europäischen Union stärker zutage, da kleinere Mitgliedsstaaten eine höhere wirtschaftliche Anfälligkeit zeigten, wodurch potenzielle Ansteckungseffekte für die gesamte Union entstanden, etwa durch steigende Verschuldungs- oder Ausfallrisiken. Diese Entwicklungen unterstreichen die anhaltend zentrale Rolle der größten Volkswirtschaften der Europäischen Union, die zusammen rund zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung ausmachen und zugleich stark von globalen Handelsdynamiken abhängig sind.Im Jahr 2025 nahm das Wirtschaftswachstum wieder Fahrt auf, wobei das BIP um 1,5 % anstieg. Maßgeblich hierfür waren ein nachlassender Inflationsdruck, die Normalisierung der Energiepreise sowie eine geldpolitische Ausrichtung, die sich wieder in Richtung Neutralität bewegte und damit den Druck auf die Kreditvergabe und die Investitionstätigkeit verringerte. Im Jahr 2026 schwächte sich das Wachstum jedoch erneut auf rund 1 % ab. Ausschlaggebend hierfür waren zunehmende Handelsspannungen mit den USA sowie eine nachlassende globale Nachfrage, die insbesondere die Exportdynamik der Europäischen Union spürbar bremsten.Die makroökonomischen Entwicklungen in diesem Zeitraum waren durch geringere Wachstumsraten im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie, zunehmenden regulatorischen Druck und ein komplexeres außenwirtschaftliches Umfeld geprägt, das stark von geopolitischen Entwicklungen beeinflusst wurde. Gleichzeitig führten hohe öffentliche Schuldenstände in einigen Mitgliedsstaaten sowie durch externe Schocks ausgelöste Inflationsschübe dazu, dass sich die Europäische Union stärker auf Maßnahmen zur Sicherung der Finanzstabilität und regulatorische Eingriffe konzentrieren musste.
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1980-2032
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) entspricht dem Gesamtwert der in der Europäischen Union für den Endverbrauch bzw. -konsum hergestellten Güter und erbrachten Dienstleistungen, abzüglich aller Vorleistungen sowie Gütersubventionen und zuzüglich Gütersteuern. Die ausgewiesenen Werte, einschließlich der Prognose, basieren auf Daten der Weltbank und IBISWorld Berechnungen. Für historische Zahlen wird die Summe des BIP der 27 EU-Mitgliedsstaaten verwendet, wobei die Zusammensetzung der Europäischen Union im jeweiligen Jahr unberücksichtigt bleibt. Angegeben wird das im Verlauf eines Kalenderjahres insgesamt generierte BIP der Europäischen Union zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres in Billionen US-Dollar mit Basisjahr 2015.
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| Industry | Country | Last 5-yr CAGR | Forecast 5-year CAGR | Revenue |
|---|---|---|---|---|
| Großhandel mit Bekleidung und Schuhen |
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XX% | XX% | $XX |
| Weapon & Ammunition Manufacturing in Germany |
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XX% | XX% | $XX |
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The bruttoinlandsprodukt der europäischen union in Germany in 2026 was 16.11 billionen us-dollar.
The bruttoinlandsprodukt der europäischen union in Germany grew by 1.51% in 2026.
IBISWorld’s data and analysis on bruttoinlandsprodukt der europäischen union in Germany includes forecasted growth rates over the next five years.